Das Institut für Lasertechnologien in der Medizin und Messtechnik an der Universität Ulm (ILM) ist ein führendes außeruniversitäres Forschungsinstitut für angewandte Optik und Photonik in Deutschland; in der Rechtsform einer gemeinnützigen Stiftung bürgerlichen Rechts. Seit seiner Gründung im Jahr 1985 verfolgt das ILM den Auftrag, wissenschaftliche Erkenntnisse in marktfähige Technologien und Anwendungen für Industrie und Medizin zu überführen. Im Mittelpunkt stehen dabei die Initiierung und Umsetzung gemeinsamer Forschungsprojekte mit Unternehmen (Fokus KMU), die Auftragsforschung sowie die Ausgründung innovativer Start-ups. Mit rund 50 Mitarbeitenden fokussiert sich das ILM insbesondere in der Biomedizinischen Optik, der optischen Messtechnik für die industrielle Produktion sowie der optischen Sensorik für die Prozess- und Umweltmesstechnik. Eine enge Vernetzung mit der Universität Ulm und ihren relevanten Fakultäten stärkt die wissenschaftliche Exzellenz und den Transfer in die Anwendung. Als Mitglied der Innovationsallianz Baden-Württemberg (innBW) wird das ILM durch das Land Baden-Württemberg grundfinanziert, ergänzt durch die Drittmitteleinwerbung. Das ILM wird von einem zweiköpfigen Vorstand geführt. Der Vorstandsvorsitzende ist zugleich hauptamtlicher Direktor bzw. Geschäftsführer des Instituts und verantwortet die operative Leitung.
Im Zuge des altersbedingten Ausscheidens des bisherigen Leiters wird zum Oktober 2027 eine im Forschungsmanagement ausgewiesene sowie unternehmerisch denkende Führungspersönlichkeit gesucht